Heulsuse des Tages…

Donnerstag 22 Januar 09

…ist Günter Merl. Der oberste Retter des deutschen Finanzkapitals wirft das Handtuch.

Wichtige Entscheidungen seien in den vergangenen Monaten von Berliner Spitzenbeamten getroffen worden, die im Lenkungsausschuss der neuen Behörde sitzen. Laut Berliner Kreisen sollen Merl und Bentele große Probleme gehabt haben, sich gegen die Statthalter der Bundesregierung durchzusetzen.Im seinem Umfeld hieß es, der massive Einfluss der Politik bei Beschlüssen des Soffin hätten Merl frustriert. „Er hat sich den Job anders vorgestellt“, sagte ein Vertrauter.

Das wäre ja noch schöner, euch auch noch die Kontrolle des Geldes zu überlassen.

Wenn ich den Begriff  „Statthalter“ lese fällt mir doch echt der Toast aus dem Gesicht. Merl, du bist der Statthalter der Banken, der Dr. Nick Riviera am Krankenbett des Kapitalismus. Heul doch, Arschloch!

Liebe Banker!

Dienstag 6 Januar 09

Von dem Adolf könnt ihr euch ‘ne Scheibe abschneiden.

Volker Pispers hatte recht:

Es gibt Schmarotzer in diesem Land, es gibt Parasiten die wir hier mit durchfüttern die nur anderer Leute Geld verbraten[...] Diese Investmentbanker zum Beispiel.

Also fangen wir an

Hypo Real Estate
26,6 Mrd als Extrawurst + 15Mrd € aus dem Rettungsschirm (schönes Wort)

Commerzbank
8,2 Mrd „stille Einlagen“ + 15 Mrd Garantien für Schuldverschreibungen

HSH Nordbank
30 Mrd Bürgschaften

BayernLB
5,4 Mrd

West LB:
auch einige Milliarden

Update:
LBBW und NordLB prüfen
Die „Autobanken“ wollen auch was haben.

Update 2 :
Mittlerweile sollen es 20 Banken sein die unser Geld brauchen. Eine „bunte Mischung“ soll es sein. Schön das alle was davon haben und nicht nur einseitig die öffentlichen oder Privatbanken.

Zukünftig

Montag 13 Oktober 08

Na, gruselt es Euch schon? Mit dem Datum von heute wurden unsere Kinder, Kindeskinder und Kindeskinderkinder…, na Ihr wißt schon eben alle Generationen nach uns sind heute auf dem Altar der kapitalistischen Lohnsklaverei geopfert worden. Der Untergang des Schweinesystems ist nur aufgeschoben – nicht aufgehoben.