Finanzkrise und Organverkauf
Donnerstag 13 November 08
Dieses Finanzpaket ist eine riesige Umverteilung von unten nach oben. Die Steuern die jeder zahlt werden, statt z.B. für soziale Zwecke, den Banken gegeben.
Wenn der Gesamthaushalt wie im Jahr 2008 283 Mrd Euro betragen hat, frage ich mich allen ernstes wo die 480 Mrd. herkommen. Unsere Volksverräter sind doch allen ernstes der Ansicht das der „Rettungsschirm“ von den Banken nicht vollständig in Anspruch genommen wird.
Die stellen auch einem Kleinkind einen Eimer Süßigkeiten hin und sagen : Das teilst du dir schön ein bis du 18 bist.
Und wo wir schonmal beim Umverteilen sind: Organe soll man ja auch verkaufen dürfen um seinen Familie zu ernähren. Zumindest nach Ansicht von Peter Oberender, der offenbar sein Gehirn schon für 2,50€ verklingelt hat
Es ist doch folgende Situation: Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, so muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit haben, durch den Verkauf von Organen – und zwar geregelten Verkauf … ähnlich der Börse, dass man sagt, wer ist zugelassen zu dem Handeln. Es muss auch geprüft werden, wer darf das Organ entnehmen. Und dann wird praktisch das Organ versteigert.
Versteigern na klar. An den meistbietenden wie es sich gehört. Da sich jemand aus der Unterschicht wohl kaum eine neue Niere leisten kann werden die Organe wohl an die selben Leute gehen denen wir grade unser Geld in den Anus blasen.
Die Debatte um den Organhandel ist keineswegs neu und sollte durchaus auch (!) fernab von emotionalen Einseitigkeiten geführt werden dürfen – solange aber die ALGII-Gesetzgebung in ihrer derzeitigen Form gilt, kann eine Forderung nach einem legalen Organhandel in Deutschland nur auf eine Organspendepflicht für ALGII-Empfänger hinauslaufen. Wobei diese sich nicht unbedingt auf innere Organe beschränken muss: Angesichts der Transplantationsmöglichkeiten, die die Medizin schon heute bietet, ist durchaus auch ein Zukunftsmarkt für Gliedmaßen denkbar.
Neben der Niere noch die Hand weg. Damit das Opfer dieser menschenverachtenden Politik noch nicht einmal diesem Neo-Dr. Mengele eins in seine widerwärtige Fresse schlagen kann.
Dieser geistige Dünschiss dieses INSM-Arschloches (mich wundert es das dieser „Mensch“ noch frei herumlaufen kann, ohne von einem wütenden Mob gelyncht zu werden) zeigt die Perversion dieses Systems: Diejenigen die nicht zur Ausbeutung taugen werden ausgeweidet.
via: Wut!